WS.
In eigener Sache

Gestern kam im Gespräch mit einer "DaybyDay"-Leserin die Frage auf, warum bestimmte Artikel mit dem Kürzel "WS" oder "WS." unterschrieben sind - und andere nicht.

Eine gute Frage.

Zunächst wird damit eine weitere Frage - wieder einmal mehr - beantwortet, nämlich woher denn immer die Ideen, Themen und Anregungen kämen, jeden Tag etwas Neues schreiben zu können.

Und zweitens ist das ein offene Frage, da es dafür bislang keine eindutige Regel gab oder gibt.

Eine andere Gesprächspartnerin - die professionell Online schreibt und in ihrer Schublande zuhause zumindest drei von ihren vielen selbst verfassten Kurzgeschichten als "ready for print" zur Wiedervorlage bereit hält - meinte, dass dies zumeist diejenigen Texte seien, denen man persönlich eine besondere Bedeutung beimesse.

Das wäre einen Selbstversuch wert und sicherlich "in einer ruhigen Stunde" von Interesse, zu überprüfen. Das geht technisch gesehen sehr einfach, indem in die (<- links von dieser Rubrik zu findendende) Such"Maschine" anstatt des Wortes "search" das Kürzel "WS" als Suchbegriff eingegeben wird.

Da das Ganze auszuwerten aufgrund der vielen angezeigten Artikel durchaus zeitaufwendig sein würde, wurde dieses Vorhaben zurückgestellt - und stattdessen das Wörtchen "ich" eingegeben. Es geht dabei um Nachprüfung der Behauptung, dass es hier in "DaybyDay" auch um durchaus persönliche Texte und Antriebe geht, aberzugleich um mehr, als (nur) ein persönliches Tagebuch zu verfassen.

Wenn dieser Text jetzt fertiggestellt und dann auch dem Such-Algorithmus mit zur Verfügung stehen wird, sollte es einer der ganz wenigen sein, die dann auf Grund der Eingabe dieses Suchbegriffs "ich" dem suchenden Leser zur Lektüre angeboten werden.

Quod erat demonstrandum. [1]

[1Nein, dieser Artikel ist zum Beispiel nicht mit einem "WS" unterzeichnet. Hier dreht es sich eher um eine interessante editorische Randnotitz. C’est tout.