"Overdose": ein Name ist Programm

Heute war es soweit. Die Firma GERICOM hat einen Austauschrechner geschickt. [1] [2] Der Name des Rechners ist Programm: "Overdose".

Das Gerät entspricht den aktuellen Anforderungen - und liegt dennoch im Neupreis unter der Hälfte dessen, was sein Vorgängermodell gekostet hat.

So haben Alle endlich Ruhe: unsererseits ist es wieder möglich, ein - nun hoffentlich zuverlässigeres - Gerät zum Einsatz zu bringen. Und die Firma hat Ruhe vor uns.

Was als Negativsaldo bleibt ist die ernorme Arbeitszeit, die hier in Berlin in diesen Prozess investiert werden musste. Und für die Firma sind es die Kosten, die für das ständige Hin- und Herschicken, den Einsatz in den Reparaturzentren und die vielen Austauschteile mit Sicherheit weit höherer waren als der aktuelle Nettowarenwert des nun ausgelieferten Gerätes.

Nach einer ersten Inaugenscheinname wurde das Gerät auf Wunsch der zukünftigen Nutzerin mit dem Netznamen JEAN-RENE "getauft". Die anschliessende Installation im firmeneigenen Netz verlief mit Windows xp Professional problemlos.

Der erste Zugriff auf die Microsoft-Update Plattform führte zu einer Summe von über 30 Software-Updates allein für das Betriebssystem, die es einzuspielen galt: Auch das kein "Overkill", aber eine erneute "Overdose" allemal.

[2Siehe dazu auch den Bericht aus dem
ct magazin.tv vom März - passend zur CeBIT - 2006.