Interne Verbands-Mitteilungen ...

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... sind Mitteilungen, die eben nur verbandsintern und daher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Auch die Jahreshauptversammlung des Deutschen Journalistenverbandes Berlin sind nicht öffentlich. Und die Veranstalter waren ja im Jahr 2005 so sensibel auf dieses Thema, dass sogar die Verwendung eines Notebooks im Rahmen dieser Versammlung vor der Versammlungsleitung und vor der versammelten Mitgliederschaft verbandsöffentlich und als das Recht an den eigenen Produktionsmitteln gerechtfertigt werden musste.

Insofern soll auch an dieser Stelle nicht von dieser Politik abgewichen werden - auch wenn es möglich gewesen wäre, hier zum diesjährigen Treffen eher eine Vielzahl auch positiver Eindrücke wiederzugeben.

Vielmehr an dieser Stelle nur die Mitteilung, dass es sich ergab, ohne weitere persönliche Kontaktaufnahmen zu den anderen Anwesenden und nach nur einem Redebeitrag, als Delegierter für die Jahreshauptversammlung des Dachverbandes in Mannheim vorgeschlagen zu werden: wegen der inhaltlich wertvollen und kontinuierlichen Beiträge in den Versammlungen der letzten Jahre [1].

Warum das hier Erwägung findet ist wahrlich ein anderer Grund als der der persönlicher Eitelkeit oder der Absicht, „Verbandskarriere“ zu machen [2]. Sondern es ist der Umstand, dass es offensichtlich doch noch Menschen und Institutionen gibt, denen es zumindest auffällt, dass Qualität - wie man diese jetzt auch im Einzelnen immer definieren mag - im konkreten Umfeld des Umsetzens von praxisbezogenen Interessen und Anliegen als ein erwähnenswerter und verwertbarer Vorteil wahrgenommen und als solcher benannt wird.

Insofern waren diese langen sonnabendlichen Stunden dann doch keine unnütz abgesessene Zeit.

[1Und schliesslich mit 19 Stimmen in den Rang eines „Ersatzdelegierten“ erhoben zu werden.

[2Eine Entscheidung in diese Richtung hätte weit früher getroffen werden sollen und nicht erst nach mehr als 20 Jahren Mitgliedschaft...