Auf ein Neues

Um die Wiederaufnahme der Arbeit zu Beginn dieser Woche – und zugleich den Ausfall der Verpflichtung zur Siggraph [1] zu fahren – ein wenig leichter fällt zu akzeptieren, gibt es an diesem Montag einen Hinweis auf die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Wochenende 9./10. August 2008.

Dort wird auf der Seite C4 in einer mit dem Wort „Bürokleidung“ überschriebenen Meldung berichtet, dass sich inzwischen bei mehr oder weniger der Hälfte der Deutschen die Freizeit- nicht mehr von der Arbeitskleidung unterscheide. „44 Prozent der männlichen und 57 Prozent der Frauen“ kommen „in sportlich lässiger Kleidung an den Arbeitsplatz“ – unabhängig vom jeweiligen Alter.

Nach der Aussage des Marktforschungsinstitutes IFAK sind es nur noch 10%, die allmorgendlich zum Anzug oder zum Kostüm greifen würden.

Also wird an diesem ersten Arbeitstag jenes T-Shirt getragen, das als Geschenk der Tochter an den Vater von diesem schon am Wochenende in Meckenheim im Rahmen eines Katerfrühstücks ausgeführt worden war. Es ist hellblau und hat mit weissen Buchstaben aufgedruckt: „ICH KANN SO NICHT ARBEITEN“.

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WS.

[1Siehe den Beitrag: Siggraph_08