Freitag, der Dreizehnte

Eintrag vom Freitag, den Dreizehnten:

Von den grauslichen Geschichten dieses Tages hier nur die eine: Der Ärger über das "Printer-Medien-Desaster" und den Aufwand, die Spuren desselben beseitigt werden.

Hier folgt sie: Die Kurz-Dokumentation der katastrophalen Auswirkungen einer undichten Drucker-Toner-Ersatz-Kartusche aus dem Hause Pelikan [1]:

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Die Kartusche eines HP-Laser-Druckers musste gewechselt werden. Nach dem Ausbau der alten und der Reinigung des Druckers wird auf dem Beipackzettel der neuen empfohlen, diese erst einmal kräftig hin- und herzuschütteln. Angeblich soll sich dadurch der Toner in dem Behälter besser verteilen: In dem Behälter, wohlgemerkt.

In dem hiesigen Fall sah das Ergebnis nach der Durchführung dieser Massnahme allerdings ganz anders aus.

Nämlich so:

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Der Toner war beim Schütteln in weitem Bogen an beiden Enden der Kartusche aus dieser ausgetreten und hatte sich wie ein schwarzer feiner Regen im gesamten benachbarten Umfeld verteilt. [2]

Als am Nachmittag schlieslich der Frust überwunden war und der viele feine Staub aus allen Ecken und Enden des Büros hatte entfernt werden können, wurde dann auch der Verkäufer telefonisch informiert.

Dieser stellte aufgrund der Schilderung alsbald einen Fabrikationsfehler fest, bot einen kostenfreien Ersatz bei der nächsten Nachbestellung an und bat um eine Foto-Dokumentation.

Hier ist sie:

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[1Es handelt sich um eine undichte - mit 3 Jahren Garantie ausgelieferte - Kartusche mit der Typenbezeichnung 824HC, die in einem HP LaserJet 5 - Drucker zum Einsatz gebracht weden sollte

[2Die Folgen dieser Aktion bleiben hier lieber im Detail verschwiegen. Aber es ist schon erstaunlich, wie viel Ärger man sich mit so einer Menge an gut verteiltem schwarzem Feinstaub einhandeln kann.