Wenn einer eine Reise tut (IV)

Dieses ist die Fortsetzung der (Lach- und Sach-) Geschichten aus dem Abschnitt: Wenn einer eine Reise tut (I) vom 8. April, dem Abschnitt: Wenn einer eine Reise tut (II) vom 19. April und dem Abschnitt Wenn einer eine Reise tut (III) vom 26. April 2010.

Die Überschrift dieses Abschnitts könnte lauten:

Das Schweigen der KLMmer.

Denn obwohl alle drei bislang vorgelegten Berichte in einer ausgedruckten Version der Leiterin der Flugbegleiterbesatzung vor dem Ausstieg in Amsterdam in einem offenen Umschlag zur Kenntnis und anschliessenden Weiterleitung übergeben worden sind, ist bislang keine Antwort zu verzeichnen gewesen.

Da Aufgrund des Anratens des Reisebüros nicht sie, sondern der Kunde selber auf die Berücksichtigung seiner Interessen intervenieren sollte - und das innerhalb eines Monats - wurden alle notwendigen Unterlagen samt einem Anschreiben und einer Rechnung dem KLM-Büro in Frankfurt zugestellt - zunächst als FAX und dann nochmals als Einwurf-Einschreiben.

Dieses Mal wurde auch seitens des Kunden eine Frist gesetzt: bis zum Ende des Monats Mai.

Dann wird - hoffentlich letztmalig - einer weiterer Bericht in der oben zitierten Reihe fällig sein.