Reise-Bilder: NightbyNight

Nein, das Thema der Traum-Bilder wird von seinen Inhalten her nicht Bestandteil dieser öffentlichen Darstellung, aber als als solches an dieser Stelle durchaus benannt werden.

Denn auch die eigenen Traum-Bilder sind, zumindest aus Sicht des Autors, ebenfalls Teil unsere medialen Referenzierung von Leben und Erleben. [1]

Ist die Zeit des Urlaubs lang genug, kommt irgendwann der Moment, in dem die alltäglichen Traum-Geschichten abgelöst werden von jenen, die von viel grundsätzlicherer Bedeutung sind. Und die irgendwann die Kraft haben, sich gegen das alltäglich Allerlei durchzusetzen.

Dabei mögen die Anlässe nach wie vor dem einem simplen Zufall geschuldet sein: In diesem Fall war es ein Junge, der mit dem Autor beim Schwimmen im Meer ins Gespräch kam, ihn fragte auf welcher Seite er im letzten Kriege gestanden habe: auf der auf der Seite von General de Gaulle oder des Generals Hitler?
Und der danach nach den Namen der bekanntesten Konzentrationslager in Deutschland fragte.

Wie hätten Sie geantwortet - und was?

[1Und das wird hier nicht zuletzt unter dem Hintergrund gesagt, dass immer noch der Entwurf einer Buchpublikation auf der Grundlage einer Jung-Nachlese unter dem Titel: "Der Mythos der Medien" in Bearbeitung ist. WS.