Reise-Bilder: Shanghai (III)

Hier sind sie nun, die ersten Reise-BILDER, von denen sich ja einige ganz klar und direkt auf die zuvor entstandenen und hier dokumentierten Texte beziehen.

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Dass sie dennoch nicht sogleich dort an Ort und Stelle an den vorangegangenen Texten untergebracht wurden, hat gleich mehrfache Gründe:

— Wie in dem Text vom 14. September 2010 beschrieben, gilt in China der holzschnittartige Power-Point nicht viel. Vielmehr ist hier eine korrekte und vollständige schriftliche Aufzeichnung von Nöten, so wie in dem Text dieses Tages auch kurz beschrieben wurde.

— Im Gegensatz zu allen anderen Aufnahmegewohnheiten, habe sich die in den letzten Tagen entstandenen und hier zusammengetragenen Fotos samt und sonders nur als Hochformat-Bilder aufnehmen lassen. Deren Einbindung in den Text unterbricht diesen aber so nachhaltig, dass darauf in diesem Falle verzichtet wurde.

So sehen Sie denn an dieser Stelle die ersten Bilder, die sogleich in den Digital Signage Boards in einer ganzen Reihe von Anzeigendarstellungen auftauchten.

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Und hier ist es, symbolisch und in gross, wovon zuvor als den trains & boats & planes die Rede war

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Und von hier aus ist der Sprung zur italienischen Auto-Nobel-Marke als Marken-Zeichen an den Wänden eines Shanghaier Gebäudes nicht weit.

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Hier sind sie, die Namen all jener Nobelmarken, denen in jenen Edel-Malls [1] eine Heimstatt angediehen wurde:

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Ganz ohne Brand das Angebot an die chinesische Frau, die im U-Bahnschacht auf dem Weg von der oder zur Arbeit den Abstecher an einer der Boutiquen halt machen möge:

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[1Wenn es stimmt, was ein hier lebender Chinese berichtet, werden diese Malls als Geister-Häuser apostrophiert, weil sich darin nur so wenigen Menschen aufhalten würden...