À Votre Santé

Zum Jahresende ein - vom Absender nicht näher bezeichnetes - Zitat aus " Propriétés et conseil " , in dem über die Wirkungen von Champagner folgendes zu lesen ist:

Le CHAMPAGNE:

Ce vin est exceptionnellement riche en : sels minéraux : sodium, calcium, magnésium, et surtout en bi-tartrate de potassium (30 à 100mg/l).

Ce composé minéral a la propriété de favoriser la tonicité et la contraction des fibres musculaires lisses et striées .

Il renforce la systole cardiaque.

Riche en phosphore, aliment du système nerveux, il est un euphorisant naturel.

Bactéricide, surtout intestinal.

Il a une action tonique sur l’estomac.

Par son acidité naturelle, il combat le colibacille qui se développe en milieu alcalin.

Par son action désintoxiquant, il nettoie les vaisseaux les dépôts calcaires et les parois vasculaires, et fait obstacle à la sénescence et aux rhumatismes.

Agit contre l’aérophagie et l’estomac paresseux.

On dit de lui qu’il est le « lait du vieillard »
.
On l’utilise contre les affections coronariennes et aide ceux qui relèvent d’un infarctus.

Également contre l’arthrose et la goutte.

Selbst wer nur wenig Französisch versteht wird verstanden haben, warum es geht: Um die gesundheitlich förderlichen Nebenwirkungen des Champagnergenusses.

Wenn sich also die deutsche Politik für das nun kommenden Wahl-Jahr nicht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen wird einigen können, dann könnte man doch zumindest für diese eine Sylvester-Nacht den Champagner zu einem gesundheitsfördernden Elexier erklären - und der Forderung nach der Senkung der Mehrwertsteuer für verschreibungspflichtige - und wie in diesem Fall auch nicht verschreibungspflichtige - Medikamente nachkommen... [1].

Für diejenigen, die sich den Champagner auch im Verlauf des neuen Jahres glauben leisten zu dürfen, hier das "Buch zum Getränk" - als Empfehlung:

Champagner-Handbuch
Gerhard Eichelmann Champagner-Handbuch [2]

Prosit
(das kommt aus dem Lateinischen und besagt: "Möge es nützen") 2013

[1Hier die Liste der Mehrwertsteuersätze für Arzneimittel in Europa:
•Dänemark: 25 %
•Irland: 21 % für nicht-oral einnehmbare Arzneimittel; sonst 0%
•Deutschland: 19 %
•Slowakische Republik: 19 %
•Italien: 10 %
•Slowenien: 8,5 %
•Griechenland: 8 %
•Finnland: 8 %
•Polen: 7 %
•Niederlande: 6 %
•Belgien: 6 %
•Portugal: 5 %
•Ungarn: 5 %
•Lettland: 5 %
•Tschechische Republik: 5 %
•Estland: 5 %
•Spanien: 4 %
•Luxemburg: 3 %
•(Schweiz: 2,4 %)
•Frankreich: 2,1 % auf erstattungsfähige, 5,5 % auf die übrigen Arzneimittel
•Österreich: 0 % auf erstattungsfähige, 20 % auf die übrigen Arzneimittel
•Schweden: 0 % auf verschreibungspflichtige Arzneimittel, sonst 25 %
•Großbritannien: 0 % auf Arzneimittel, die im Rahmen des National Health Service verordnet wurden, sonst 17,5 %
•Litauen: 0 Prozent auf verschreibungspflichtige Arzneimittel, sonst 5 %
•Malta: 0 %
•Zypern: 0 %

[2Das Champagner-Handbuch informiert umfassend und aktuell über alles Wissenswerte rund um Champagner. Der Leser erfährt wo Champagner entsteht und wie er entsteht. Der Autor erläutert die Unterschiede zwischen verschiedenen Champagnern, gibt ausführliche Tipps für eine Reise in die Champagne. Die wichtigsten Champagnererzeuger, die großen Häuser, aber auch die besten Champagnerwinzer werden in entweder ein- oder zweiseitigen Portraits vorgestellt, die nach einer kurzen Darstellung der Geschichte der Häuser vor allem die Stilistik des Hauses und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Cuvées erklären. Der Leser erfährt das Wesentliche über die Besonderheiten der Häuser, Besuchszeiten, Adressen etc., sowie die wichtigsten Champagner.

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413 Seiten, gebunden, 14.5×22 cm
ISBN: 978-3-938839-17-1