erinnern, mahnen, ermutigen: 80 Jahre danach

In der Hoffnung, dass die nachfolgenden Links nicht auch "depubliziert" werden müssen, sei an diesem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus auf die folgenden Zitatstellen verwiesen:

Die Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Norbert Lammert und die Rede der 1922 in Finsterwalde geborenen deutsch-israelischen Schriftstellerin Inge Deutschkron im Deutschen Bundestag:

Die Rede der Bundskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Eröffnung der Sonderausstellung in den Räumen der Stiftung Topographie des Terrors : "Berlin 1933 - Der Weg in die Diktatur."

"Denn das muss uns Deutschen eine immerwährende Mahnung sein: Menschenrechte behaupten sich nicht von allein, Freiheit bewahrt sich nicht von allein, Demokratie gelingt nicht von allein. Nein, all das, was eine lebendige Gesellschaft mit menschlichem Antlitz ausmacht, braucht Menschen, die Achtung und Respekt voreinander haben, die Verantwortung für sich und andere übernehmen, die couragiert und offen Position beziehen und damit auch bereit sind, Kritik und Gegenwind in Kauf zu nehmen."

Das Thema wird in diesem Jahr mit zwei Leitmotiven begleitet:

— der gesellschaftlichen Aussage, dass dieser Tag der Machtergreifung Hitlers und Konsorten alles andere war als ein Betriebsunfall in der Geschichte der sogenannten "Weimarer Republik"

— die persönliche Aussagen, die sich in der Aussagen von den zerrissenen Leben immer wieder vorfinden lässt.

Hierzu wurde auch in der Woche zuvor - am Samstag, den 26. Januar 2013 ab 22:00 Uhr vom Bayerischen Fernsehen die Sendung von Eva König und Michael Krawczyk unter dem Titel: Das zerrissene Leben - Zwischen Heimat und Emigration ausgestrahlt.

Dieses München, als "Hauptstadt der Bewegung" im Jahr 1933, sollte aber nicht nur ein Thema für "Das Dritte", sondern auch "Das Erste" sein.

Aber hier hakt es noch kräftig:

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In der Mediathek der ARD ist unter dem Eintrag des Titels kein Sendebeitrag zu finden.

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Und wenn man sich auf den Bayerischen Rundfunk verlinken will, dann bekommt man nur einen klassischen Deadlink, der in diesem Fall mit einem "HTTP 400" - Vermerk versehen ist.

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Wie gut, dass es dann zumindest auf der "Mediathek Video des BR" eine weitere Suchmöglichkeit gibt, die dann auch von Erfolg gekrönt ist - und von dem Wunsch beschieden sein soll, nicht und nie wieder von der "Depublizierung" betroffen zu sein.