Kurze Strecke - langer Dank

Heute gibt es nur einen kurzen Bericht über das Unmögliche.

Das dennoch passiert ist.

Und es wird aufgeschrieben, obgleich das Geschehen nichts mit IT oder Medien zu tun hat.

Aber diese Geschichte zeigt, warum es gut ist, manchmal aus Ausnahmen zu machen:

Der Wunsch war, mit dem Bus zur Arbeit zu fahren.

Der Weg kann mit einen Kurzstrecken-Ticket finanziert werden.

Dieses kann beim Fahrer beim Einsteigen erworben werden.

An der Haltestelle, als der Bus eintrifft, wird dieser an der Frontseite betreten.

Und der Wunsch vorgebracht.

Die Fahrerin macht eine Handbewegung.

Sie sagt "ist schon gut" und winkt einen durch.

Das Ganze: kein Traum?

Es war ein Stück Wirklichkeit - man glaubt es kaum.

WS.


Auf diesen Text hin kommt folgender Link zum Vorschein: ein Beitrag von Gunnar Schupelius aus der "B.Z." vom 26. September 2012, 18:13 Uhr (aktualisiert um 21:35) in dem über die BVG-Chefin Sigrid Nikutta bei der Begrüssung von "zehn frischgebackene Busfahrerinnen" zu lesen ist.
Und da steht:

"Frau Nikutta will den Anteil der weiblichen Busfahrer erhöhen, der derzeit bei nur fünf Prozent liegt. Zur Feierstunde sagte sie schulterklopfend, dass Frauen besser Auto fahren könnten als Männer, also auch besser Bus."