Gaming - das Fernsehspiel - das Lichtspielhaus

Dieser Titel wurde so gewählt, da heute, am 21.08.2013 der exklusive Fachbesucher- und Medientag für die europäische Fachmesse für elektronische Spiele angesetzt ist - dazu noch mit dem Partnerland Frankreich und es dennoch entgegen aller Absichten nicht möglich war, nach Köln zu fahren.

Stattdessen gab es einen Dialog am Medien-Produktions-Ort Babelsberg [1] zu betreuen, in dem sich endlich einmal die Produzenten der Film und TV-Welt einerseits und die Carrier und Provider andererseits zu einem offenen Dialog zusammengesetzt und herausgefunden haben, wie sehr - beide - von ihren bisherigen Gewohnheiten Abstand, ja Abschied nehmen müssen, bevor sie sich zur Entwicklung neuer Win-Win-Szenarien werden bereit finden können.

Während die Spiele-Branche quasi generisch in und mit dieser Welt der digitalen und vernetzten Medien aufgewachsen und sich in dieser inhärent bewegt hat, "leiden" viele Gewerke in der TV- wie in der Filmproduktion darunter, dass sich bislang auch im Verlauf des erfolgten Digitalisierungsprozesses ihre Gewerke, diese immer noch aus dem dem Erfahrungswissen der "klassischen" Produktionslinien heraus ableiten, bestimmen und nutzen.

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Es war also in gewisser Weise symptomatisch, dass es notwendig wurde, sich terminlich zwischen diesen beiden Welten entscheiden zu müssen.

Wie sehr sich die Gewichte verschoben haben, zeigt die Entscheidung vom medienboard Berlin-Brandenburg GmbH die Dachmarke „Games Capital Berlin-Brandenburg" ins Leben zu rufen - während kurze Zeit zuvor sich die Brandenburger in der internationalen Filmszene mit dem neuen Brand "Best of Babelsberg" noch nachhaltige zu etablieren versuchen. [3]

Der eigene Beitrag zu dieser wahrlich interessanten wie schwierigen Herausforderung wird an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt nachgetragen werden.

Wer nicht so lange auf eine Stellungnahme zu einem tagesaktuellen Medien-Thema warten will, kann auf der Seite des Folgetages einige Reaktionen zum Thema Pressefreiheit im Vereinigten Königreich - samt einer eigenen Stellungnahme kennenlernen.

[1Der Versuch, an dieser Stelle den neuen Babelsberg-Trailer vorzustellen, muss zurückgestellt werden, da das entsprechende Video bei YouTube nur nach vorherigem Einloggen vor-gezeigt werden kann. Warum denn das bitte???

[2Die Ergebnisse von ersten Erhebungen zu diesem Thema wurden im Jahr 2012 als Studie vorgestellt.

[3Hier seien dem staunenden Publikum (ggf. nochmals) die beiden Logos präsentiert, die schon für sich selbst sprechen (sollten - sic!):

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Das "BoB"-Logo wird erst noch gesucht... bislang wird dieser vor allem mit diesem Signet vertreten:

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Interessant dazu im Gegenentwurf das Bild von der Stadt der Zukunft, wie sie für den Film Metropolis - aus dem das hier entworfene Signet ja stammt - entworfen und animiert wurde:

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Wobei die Preisfrage lautet: In einer dieser Einstellungen ist auch eine Werbung zu sehen für "UTAMOH": Was ist damit wohl gemeint gewesen?

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Hier als eine der Antworten zumindest der Hinweis auf einen Link auf MySpace, über den in das "Utamoh Theatre" eingeladen wird:


Welcome to my Theatre in the City of Metropolis

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Womit wir at last but by all means least beim Thema des - hier virtuellen - "Lichtspielhauses" angekommen wären.