Das ist (nicht) der Gipfel...

Für heute würde sich der Nationale IT-Gipfel zum achten Mal gejährt haben.

Die Rückblende auf die ersten sieben IT-Gipfel liefert: http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaler_IT-Gipfel

Aber die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in die medienaktive Stadt Hamburg vergebene Veranstaltung wird heute nicht stattfinden können.

Noch gibt es keine neue Regierung.


Stattdessen einfach an diesem Tag mal ein Kessel Buntes:


Stattdessen wäre an diesem Tag eine Reise nach Coburg angesagt gewesen, die aber nun ebenso nicht stattgefunden hat.

Stattdessen an dieser Stelle ein LINK auf den Beitrag von Wolfgang Braunschmidt in der Neuen Presse von der Loewe-Gläubiger-Versammlung in Coburg, der in der ersten Fassung um 13:39 Uhr ins Netz gesellt und das letzte Mal an diesem Tag um 22:16 überarbeitet wurde.


An so einem Tag wie diesem, an dem weder die politischen noch die ökonomischen Parameter passend gemacht werden können, bleibt nur noch der bittere Kampf der Argumente. Diese wird aber an dieser Stelle nicht im Original wiedergegeben, sondern an diesem Muster exemplarisch wie folgt nacherzählt:

Woman:
Do you drink beer?

Man: yes

Woman:
How many beers a day?

Man:
Usually about 3

Woman:
How much do you pay per beer?

Man: $5.00 which includes a tip

Woman:
And how long have you been drinking?

Man:
About 20 years, I suppose

Woman:
So a beer costs $5 and you have 3 beers a day which puts your spending each month at $450. In one year, it would be approximately $5400 b&correct?

Man:
Correct

Woman:
If in 1 year you spend $5400, not accounting for inflation, the past
20 years puts your spending at $108,000, correct?

Man:
Correct

Woman:
Do you know that if you didn’t drink so much beer, that money could have been put in a step-up interest savings account and after accounting for compound interest for the past 20 years, you could have now bought a Ferrari?

Man:
Do you drink beer?

Woman:
No

Man:
Where’s your Ferrari?


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Zu guter Letzt ein Beitrag des rbb in den Abendnachrichten ab 21:45 Uhr zum Thema: was Politiker auf und mit sozialen Netzwerken alles verkehrt machen können.
Mit einem Beitrag auch über den Auftritt des neuen Landesvaters von Brandenburg

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bis zum Interview mit einem berliner Kommunikationswissenschaftler

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In allen Fällen gilt Facebook als gesetzt, dass das Gesetz des Handelns bestimmt, auf das man sich nunmehr einzulassen habe: Mental, dramaturgisch, authentisch, kontinuierlich, und daher auch von seinem Zeitplan her.

Ob oder dass ein Politiker auch ohne Facebook-Account auskommen kann oder könnte, wird nicht mehr weiter in Erwägung gezogen. Hier zu guter Letzt ein anderes Beispiel für eine Art der elektronischen Bürgerbeteiligung, das Schule machen könnte:

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