Time "to go"

Jeder Anfang eines Ende hat am Ende auch einen neuen Anfang.

Anknüpfend an die Ereignisse vom Montag, den 19. August 2013 - reflektiert in dem Beitrag "BILD, BZ, Morgenpost..." - ist es gut, nun einen Schlusspunkt zu setzen.

Auch wenn in diesen vergangenen zwei Wochen jedweder Kontakt mit den "Medien" vermieden wurde: der Standort der IRIS® Büros hat im Nachklang zu diesen Ereignissen dennoch eine besondere Aufladung erhalten, die sich - bei aller vordergründigen Aufmerksamkeit angesichts dieser Adresse - nicht gerade als vorteilhaft erweist. [1]

Dass es nicht noch ärger gekommen ist, lag sicher auch daran, dass vermieden werden konnte, dass die eigene Person, die Firmenschilder, das Motorrad, der PKW, o.v.a.m., in den Blickpunkt der Kameras und darüber dann in die mediale Distribution gelangt sind.

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Dieses Foto von diesem nachfolgend erstmals verregneten Montag, den 2. September 2013, zeigt, dass es nun Zeit wird für eine weitere Zeitenwende. [2]

Diese wird nicht den alten Zustand wieder herstellen können - und wollen - aber man hat sich auf die neue Situation einzustellen und sollte nun gelernt haben, damit umzugehen.

Das Wenige, das sonst zu sagen war, gegenüber der Polizei aber auch den Betroffenen, ist gesagt worden.

Aber auch das wird an dieser Stelle nicht wiederholt werden.

WS.

[1Hier als pars pro toto die Berichterstattung aus einer der führenden berliner Tageszeitungen:

TAGESSPIEGEL vom 30. 08. 2013 09:07 Uhr:

von Sebastian Leber: "Mord an Steuerberater in Berlin-Westend. Indizien sind da, doch die Beweise fehlen"

TAGESSPIEGEL vom 28.08.2013 20:11 Uhr:

Sandra Dassler, Tanja Buntrock und Lars von Törne: "Mord an Steuerberater in Westend. Polizei tappt im Dunkeln"

TAGESSPIEGEL vom 16.08.2013 21:06 Uhr

Christoph Stollowsky: "Bluttat in Berlin-Westend. Ermittler durchsuchen Laube des getöteten Steuerberaters"

TAGESSPIEGEL vom 14.08.2013 11:57 Uhr

Tanja Buntrock und Katrin Schulze: "Blutbad in Berlin-Westend. Erschossener Steuerberater: Söhne weiterhin frei"

[2PS.:
Am Folgetag waren dann auch tatsächlich alle hier gezeigten Spuren der Trauer und des Gedenkens beseitigt worden.