Publishers Summit (no show)

Sorry: es wird in diesem Jahr keine Berichterstattung über den sogenannten Publishers Summit geben.

http://publishers-summit.vdz.de/ps-publishers-summit-programm/:

11:00 - 11:10 Uhr ERÖFFNUNG

Stephan Scherzer,
VDZ-Hauptgeschäftsführer

11:10 - 11:20 Uhr WILLKOMMEN

Klaus Wowereit,
Regierender Bürgermeister von Berlin

11:20 - 11:35 Uhr ANSPRACHE

Prof. Dr. Hubert Burda,
VDZ-Präsident

11:35 - 12:20 Uhr HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN FÜR PRINT UND ONLINEMEDIEN (neue Studie)

Prof. Dr. Renate Köcher,
Geschäftsführerin Institut für Demoskopie Allensbach

12:20 - 13:00 Uhr VIEW FROM THE TOP – DISKUSSION

Selten war mehr Bewegung in der Medienlandschaft als heute. Orientierung gibt diese Podiumsdiskussion:

Dr. Mathias Döpfner,
Vorstandsvorsitzender Axel Springer

Julia Jäkel,
Vorstandsvorsitzende Gruner+Jahr

Prof. Dr. Renate Köcher,
Geschäftsführerin Institut für Demoskopie Allensbach

Philipp Welte,
Verlagsvorstand Hubert Burda Media

Moderation:
Prof. Sebastian Turner ,
Unternehmer, Falling Walls Conference

13:00 - 14.00 Uhr
PUBLISHERS’ LUNCH

14:00 - 14:25 Uhr ESCADA - View on Fashion 2.0

Dr. Bruno Sälzer,
CEO, ESCADA

14:25 - 14:50 Uhr PRINT UND POINT OF SALE

Markus Mosa,
Vorstandsvorsitzender EDEKA

14:50 - 15:15 Uhr WERBEWIRKUNGS-PANEL

Panelteilnehmer:
Markus Mosa,
Vorstandsvorsitzender EDEKA

Boris Schramm,
Managing Director Print, GroupM

Andreas Schilling,
Geschäftsführer, Burda Community Network

Moderation:
Jürgen Scharrer,
Chefredakteur, HORIZONT

15:15 - 15:45 Uhr ADS OF THE YEAR – POWERED BY AIM

AWARD: die wirkungsvollsten Anzeigen

15:45 - 16:15 Uhr NETZWERKPAUSE

16:15 - 17:15 Uhr EXPERTENPANELS A.ADVERTISING-PERSPEKTIVEN:
"Neue Tools, Studien & Argumente"

Panelteilnehmer:
Arne Bergmann,
Managing Director Marketing, Axel Springer
"Neues von B4P – Erkenntnisse und Planung 2014"

Bernhard Willer,
Geschäftsführer, Ad impact Monitor
"AIM – Neue Ergebnisse, neue Tools, Planung 2014"

Klaus Kurz,
Sr. Manager Technical Sales, Adobe Systems
"Studie – Erfolgsaussichten mobiler Erlösmodelle"

Moderation:
Alexander von Reibnitz,
Geschäftsführer Anzeigen und Digitale Medien, VDZ

B.INNOVATIONS-PERSPEKTIVEN:
"Zeitschriften: erfolgreiche Titel und Formate"

Panelteilnehmer:
Daniel Höly,
Redaktionsleiter, JUICED.de

Michael Köckritz,
Geschäftsführer, Red Indians Publishing

Jürgen Paul,
CEO, Uncube

Alexander Görlach,
Chefredakteur, THE EUROPEAN

Christoph Keese,
Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer

Moderation:
Christian Meier,
Chefredakteur, Meedia

C.MANAGEMENT-PERSPEKTIVEN:
"Management-Perspektiven: Konzepte für Zukunftsstrukturen"

Panelteilnehmer:
Ralf Geisenhanslüke,
Chefredaktion, Neue Osnabrücker Zeitung

Dipl.-Ing. Jörg Castor,
Fraunhofer-Institut, Arbeitswirtschaft und Organisation

Günter Schürger,
Geschäftsführer, Vogel Business Media

Moderation:
Dr. Marco Olavarria,
Geschäftsführer Kirchner + Robrecht management consultants

D.PAID-PERSPEKTIVEN:
"Studie: Vertriebserlöse der Zukunft"

Präsentiert von:
Dr. Markus Kreher,
Partner, KPMG

Panelteilnehmer:
Torsten Brandt,
Verlagsgeschäftsführer Vertrieb BILD-Gruppe und Zeitschriften Axel Springer

Nils Oberschelp,
Geschäftsführer Deutscher Pressevertrieb DPV

Roland Bollendorf,
Vertriebsdirektor Condé Nast Verlag

Moderation:
Ralf Deppe,
Chefredakteur DNV


Hierzu publiziert der heise-newsticker eine kleine Zusammenfassung des ersten Tages, in der dem Journalismus u n d der Leserbeteiligung eine gute Zukunft prognostiziert wird.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Zeitungsbranche-in-der-digitalen-Welt-Alles-wird-besser-1983726.html

Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner sagte eine Trendwende im Branchenverständnis voraus. Nach einem Jahrzehnt, in dem Technik eine größere Rolle als der Journalismus selbst gespielt habe, seien die Inhalte wieder bedeutsam geworden. Es habe eine Einsicht eingesetzt. "Weil man plötzlich erkennt, dass einem auch der beste Algorithmus nichts nutzt, wenn es nichts mehr zu suchen gibt, was sich zu finden lohnt. Und deswegen prophezeie ich, dass es eine Wiederkehr der Inhalte-Bedeutung und eine Wiederkehr des Journalistischen gibt."

Am Ende komme es darauf an, eine "Art von Inhalten, die relevant sind" zu schaffen, sagte Gruner+Jahr-Chefin Julia Jäkel. Es gehe nicht nur um "fantastische Reportagen", erläuterte sie. "Da dürfen wir nicht den Kopf in den Sand stecken." Man müsse auch verstehen: "Ein Rezept aus ’Chefkoch’ – von einer Leserin aus Pusemuckel dort eingestellt, aber von Hunderten von Menschen als ’sehr gut’ bewertet – ist auch eine Form des relevanten Inhalts. Das bedeutetet natürlich für den klassischen Journalisten eine Öffnung im Verständnis von Inhalt."


Döpfner, der zeitweise sogar eine Art Kreativministerium gefordert hatte, wird sich nun heftig engagieren können, nach einer entsprechenden Besetzung zu schauen.

Denn mit der heutigen konstituierenden Sitzung des 18. Deutschen Bundestages wird vom BKM folgende Presse-Erklärung ausgegeben:

Kulturstaatsminister Bernd Neumann steht für weitere Amtszeit nicht zur Verfügung

Anlässlich der heutigen Konstituierung des 18. Deutschen Bundestages und der geschäftsführenden Fortsetzung der Aufgaben als Kulturstaatsminister erklärte Bernd Neumann:

„In den letzten beiden Legislaturperioden habe ich als Staatsminister für Kultur und Medien an der Spitze des BKM die kultur- und medienpolitischen Aufgaben des Bundes geleitet und mitgeprägt. In diesem Zeitraum hat die Kulturpolitik des Bundes stark an Gewicht und Stimme gewonnen.

Für eine weitere Amtszeit als Staatsminister für Kultur und Medien stehe ich in der neuen Bundesregierung nicht mehr zur Verfügung, da ich mich neuen Aufgaben widmen werde. Bereits unmittelbar nach der Wahl zum Deutschen Bundestag habe ich Bundeskanzlerin Angela Merkel darüber unterrichtet.

Der kulturelle Reichtum unseres Landes ist einzigartig in der Welt - ihn zu erhalten und weiterzuentwickeln sowie neues kreatives Schaffen zu ermöglichen, lohnen jede Kraftanstrengung. Ich bin überzeugt, dass es uns in den jetzt anstehenden Koalitionsverhandlungen gelingen wird, die entsprechenden Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Kultur- und Medienpolitik zu stellen.“