twitter: "Und es geschah also, ..."

Wohlwissen, dass "twitter" keine Ort und der hier zitierte Link
https://twitter.com/insideX/status/413949784496431104/photo/1
vom 20. Dezember 2013 kein "echter" Quellennachweis ist
sei als letzte der diesjährigen Weihnachts-Bilder dieses wahrlich nette und weissagende Foto-Zitat zur Kenntnis gebracht:

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Als Ergänzung zu diesem ausgesuchten Text-Foto zwei Hinweise auf damit im Zusammenhang stehende Themen:

I.

Ein Auszug aus einer Mail an den Autor vom 26. Dezember 2013 02:06 Uhr:

Liebe Freundinnen und Freunde,

bitte erlauben Sie/erlaubt mir diese unpersönliche Anrede, auch wenn ich sie sehr persönlich meine.
Aber in Sachen Computer, IPhone, IPad, Tablet usw. bin ich nach wie vor ein Anfänger und ein Laie, was die Nutzung der Fähigkeiten angeht, die in diesen Geräten stecken. Da sind mir meine Kinder und Enkelkinder einfach überlegen. Wahrscheinlich könnte man diese Mail auch alle mit persönlicher Anrede machen, aber dazu bin ich zu unwissend.

Ich habe in den letzten Tagen viele Festtagsgrüße erhalten. Früher kamen sie in Form von Briefen oder Karten, heute kommen sie zunehmend per Email, SMS, MMS, JPG, PPS, PPT, Facebook, WhatsApp und wer weiß noch alles. Ich blicke da nicht mehr richtig durch.

Und so geschah es, dass mir die Jugend, bei der Bescherung am heiligen Abend stolz ihr "tablet" (?) präsentierte (offenbar mit einem integriertem Handy) und meinte, damit könnte man z.B. vom heutigen Abend ein Foto machen, z.B. vom schönen Christbaum, darauf eine Nachricht schreiben, wie z.B. "Fröhliche Weihnachten" und - das ist der Clou - in das Foto ein aktuelles Portrait-Foto des Absenders platzieren und das alles dann in wenigen Sekunden als einen sehr persönlichen Gruß an alle Freunde schicken, die z.B. in "WhatsApp" registriert sind. (Ich bin es z.B., aber nur, weil mir das mein Enkel eingerichtet hat, der meinte, "Opa, das musst Du d’rin sein; sonst erfährst Du ja gar nicht wichtige Dinge um Dich herum, von Deinen Freunden und Bekannten." Das ist natürlich ein Argument und da die Jugend unsere Zukunft ist und ich mir nicht so gerne nachsagen lassen möchte, dass ich ein verkalkter alter Herr bin, der nicht mehr mit der Zeit geht und nicht weiß was heute alles so läuft, ließ ich also auf meinem Handy "whatsApp" einrichten - und siehe da, es kamen inzwischen tatsächlich einige wirklich "empfangenswerte" Nachrichten und Informationen. Und so, wie es an jedem
Rundfunk- und Fernsehgerät einen Knopf zum Ausschalten gibt, so kann man belanglose Dinge, die als Mail oder auf WhatsApp eingehen, auch hier ohne großen Aufwand weg-klicken.
[...]

II.

Der Hinweis auf die heute im Deutschlandfunk ab 23 Uhr nach den Nachrichten einstartende Sendung vom "Familientreffen der internationalen Hacker-Szene" auf dem "Chaos Communication Congress" [1]:

Chaos für mehr Sicherheit im Netz
Die Lange Nacht vom Club der Hacker
Von Christine Watty und Manfred Kloiber

Auf den neuen Deutschlandfunk-Seiten gibt es über diesen Kongress-Beitrag hinaus eine sehr ausführliche Dokumentation rund um dieses Thema unter der Überschrift: Dreißig Jahre Chaos.

Und vor allem der Hinweis, dass diese Sendung aus der Reihe der Langen Nacht in diesem Fall auch nach der sogenannten "Ausstrahlung" noch ganze weitere fünf Monate nachgehört werden könne. [2]

[1Achtung: wer diese Seite mit einem aktuellen Mozilla-Firefox-Browser aufruft, wird mit der folgenden Nachricht überrrascht:

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Sie haben Firefox angewiesen, eine gesicherte Verbindung zu events.ccc.de aufzubauen, es kann aber nicht überprüft werden, ob die Verbindung sicher ist.
[...] events.ccc.de verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat.
Dem Zertifikat wird nicht vertraut, weil keine Zertifikatsausstellerkette angegeben wurde.
(Fehlercode: sec_error_unknown_issuer)

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[2Den Gesamtmitschnitt der Sendung können Sie fünf Monate lang im Audio-Bereich nachhören.“
Eine Ausnahme von der Regel, die da lautet: Die "Lange Nacht" ist aus urheberrechtlichen Gründen nur punktuell als Audio-on-demand abrufbar.