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Nein, Ostereier gibt es hier in Spanien nicht.

In den Supermärkten gibt es zwar sogar Regale mit "internationalen Produkten" - die nur scheinbar die Hoffnung aufkeimen lassen und alsbald wieder zunichte machen, dass alles übrige aus nationaler Produktion sei - aber auch dort finden sich weder schokladene Ostereier noch Osterhasen.

Also werden wir uns auf edv-technische Easter eggs beschränken [1], und ansonsten das chard aus einer Untersuchung aus dem Jahr 2012 zitieren, die am 10. Oktober 2012 unter dem Titel: Chocolate Consumption, Cognitive Function, and Nobel Laureates von Franz H. Messerli, M.D. im "The New England Journal of Medicine" publiziert wurde.

Chocolate Consumption, Cognitive Function, and Nobel Laureates
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Das danach ebenso frappierende wie fast eindeutige Ergebnis: je mehr Schokolade in einem Land verzehrt wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit, einen Nobelpreisträger in seiner Population zu produzieren.

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Der Kommentar eines Freundes aus Frankreich:

"Pour Pâques, le lobby helvétique du chocolat a encore frappé : plus on mange de chocolat, plus on produit de Prix Nobel.

On notera aussi qu’on n’est jamais aussi bien servi que par soi-même : la Suède qui attribue les Prix Nobel est quasiment 1° ex aequo en proportion de récipiendaires; la Norvège qui attribue celui de la Paix n’est pas loin non plus."

[1Siehe dazu den FAS-Artikel von Dr. Michael Spehr vom Ostersonntag, den 20. April 2014, über "Karl Klammer, der in Amerika Clippy hieß" und der jetzt "im Windows Phone 8.1 wiederauflebt".

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Wobei dahingestellt bleiben mag, ob dieses "Easter egg" wirklich als Folge eigener Updateprozeduren auf dem Nokia-Windows-Phone gefunden worden wurde oder die Anregung dafür aus den US-amerikanischen Online-Quellen kam, die darüber bereits seit dem 15. April 2014 berichtet hatten.