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Die Ergebnisse der hier vorgestellten Gegenlicht-Fotografien hätten, so wirkungsvoll sie auch sein mögen, fast im direkten Sinn des Wortes "ins Auge gehen" können.

Immer wieder wurde versucht, mit der Kamera direkt in die Sonne zu fotografieren.

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Denn was vor Jahr und Tag mit den ersten Chipkameras noch den Tod dieser Sensoren bedeutet hätte, ist heute schon (fast) ohne Einschränkungen möglich.

Diese liegen nicht mehr so sehr in der Empfindlichkeit der Chips, als der des betrachtenden Auges selber.

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Wenn nur ein oder zwei Gegenlichtaufnahmen entstehen, ist das weitgehend harmlos.

Wenn aber eine ganze Serien von Aufnahmen entsteht, die über viele Minuten hinweg immer wieder den direkten Blick in die - in diesem Fall alsbald untergehende - Sonne erfordert, ist die Gefährdung dagegen schon sehr viel deutlicher.

Dabei war dann die Herausforderung doch stärker als die Vor-Sicht: denn das so reizvolle Ziel war nicht allein das Thema der Gegenlicht-Aufnahmen, sondern der Versuch, mit den Bildern des aufpeitschenden Wassers

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ein Szenario nachzuempfinden, das an aufspritzende Lava erinnern könnte.

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Was hätte man stattdessen tun können?

Die Sonne hinter einem Objekt verstecken, so wie diesem hier:

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