Volles Programm

Kaum wieder in Berlin eingetroffen, und schon nimmt einen die Stadt mit seinen Programmpunkten und FreundInnen, die dazu einladen, in Beschlag. Und das ist gut so.

Hier der Hinweis auf gleich zwei Veranstaltungen aus der zweiten Hälfte dieses Tages:

Ab 17 Uhr: [...] Sie sind herzlich eingeladen zur spannenden Talkrunde mit dem ehemaligen ZDF-Hauptabteilungsleiter und Neu-Ruheständler Heiner Gatzemeier! [...]

all rights reserved

WO: In der neuen Aula, Raum 3.17 (bei der Berliner ID);
WAS: Medien-Talk "Auf den Punkt";
WER: Unser erster Jahrgang des nagelneuen Master-Studiengangs "Konvergenter Journalismus".

Heiner Gatzemeier, prominenter Fernsehjournalist, Redaktionsleiter diverser ZDF-Redaktionen, Preisträger des Internationalen Emmy Awards und des Bayrischen Fernsehpreises, stellt sich den Fragen der Moderatoren Felix Hase und Maria de Ruiz. Im Mittelpunkt des kurzweiligen Talks zum Thema „Dokutainment“ stehen neben inhaltlichen Konzepten auch Themenkomplexe wie Bildgestaltung und Dramaturgie. Ein interdisziplinäres Themenspektrum also, dass nicht nur für Journalismus-Studierende, sondern für Vertreter aller Fachbereiche, Spannung verspricht.

Ab 17:30h bleibt genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum und beim anschließenden Sekt-Empfang
(17:45h) bietet sich die Gelegenheit, sich mit Heiner Gatzemeier, externen Gästen, alten Bekannten und natürlich unseren neuen Master-Studierenden, auszutauschen.
[...]

Ab 18 Uhr: Die Präsentation des Filmportraits von Christina Thürmer-Rohr in einem Film von Gerd Conradt [1]

im Gunda Werner Institut der Heinrich Böll Stiftung in Berlin
und einer sich daran anschliessenden von Gitti Hentschel geleiteten Diskussion mit:
— Dr. Sabine Hark, Professorin für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung ZIFG
— Dr. Nivedita Prasad, Sozialpädagogik-Professorin an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin und erste Anne-Klein-Frauenpreis-Trägerin der Heinrich-Böll-Stiftung
 [2]

all rights reserved

[1Ein Online-Zugang zu dem Filmportrait zu "anfangen" von Carolin Weidner in der taz vom 13. Oktober 2014:
Am Anfang steht das Nichtwissen
FILM-PORTRÄT "anfangen" zeigt die feministische Theorie-Ikone Christina Thürmer-Rohr als Sucherin nach neuen Perspektiven

konnte (noch?) nicht angezeigt werden.

[2In den wenigen hier kursiv zitierten Zeilen wurden gleich mehrere Schreibfehler gefunden. Und wurden hier stillschweigend in diesen Texten so nicht übernommen sondern entsprechend angepasst.
Warum das hier gesagt wird - eigentlich aus Eigeninteresse - da es unvermeidlich ist, auch in den eigenen Texten nicht fehlerfrei daherkommen zu können. Das entschuldigt nicht die eigenen Fehler, aber es beruhigt, dass "Irren menschlich ist" und wir können mit dieser Menschlichkeit leben, als Haltung und als Aufforderung, tagtäglich diese Menschlichkeit zu praktizieren. Alltäglich. Und immer wieder... WS.