Hans und sein Glück...

... in den frühen Jahren seiner Entwicklung an das Theater der Freien und Hansestadt Bremen gekommen zu sein und dort über viele Jahr von Kurt Hübner immer wieder gefordert und gefördert zu werden.

Dazu heute in den Kulturnachrichten von Deutschlandradio Kultur:

Choreograf Johann Kresnik wird 75
Österreicher inszeniert politisches Tanztheater

Sein 1968 aufgeführtes Tanzstück "Paradies?" über das Attentat auf Rudi Dutschke gilt als erstes politisches Ballett im Nachkriegsdeutschland. Auch Biografien berühmter Personen wie Rosa Luxemburg oder Frida Kahlo waren häufig Grundlage seiner Choreografien. Kresnik war lange in Bremen und an der Berliner Volksbühne tätig. Während seiner Zeit am Bonner Theater schuf er unter anderem eine Tanzversion des Romans "Hundert Jahre Einsamkeit" und ein Stück über Hannelore Kohl. Seit seinem Abschied aus Bonn 2008 ist Johann Kresnik als freiberuflicher Choreograf tätig.

Am 9. April 2008 hatte Frank Meyer ein Interview mit ihm geführt, das auch heute noch unter dem Link zu dem Titel: Johann Kresnik: Theater der 68-er hat viel bewirkt nachgelesen werden kann.

PS. Am Folgetag ist auf den gleichen Wellen / IP-Kanälen des Senders im Rahmen des Formats "Rang 1" Johann mit dem folgenden Zitat zu hören:

all rights reserved
Herunterladen (1.1 MB)

Ein Zitat, das der Autor voll für sich übernehmen und sich darüber hinaus glücklich schätzen kann, mit Hans an mehreren Aufführungen am Theater der Freien und Hansestadt Bremen zusammengearbeitet zu haben: Als sein Assistent, künstlerischer Mitarbeiter - und auch auf dem Parkett. [1]

[1Hier im Hintergrund zu sehen - eher zu erahnen - auf einem Probenfoto zur Aufführung der "Kriegsanleitung":

Auszug aus: DER SPIEGEL, Nr. 6/1970 S. 145
all rights reserved
Herunterladen (154.3 kB)