Design Thinking SS 2017 (5)

Das ist geschafft: Die erste Halbzeit.

Jeden Tag Unterricht, von Montags bis Freitags. Jeweils einen Vormittag oder einen Nachmittag pro Tag und pro Gruppe.

Die Aufteilung in zwei Gruppen, A & B, war notwendig geworden - und wurde nach mehreren Gesprächen mit der Hochschulverwaltung genehmigt und umgesetzt.

In nur einer Gruppe von mehr als 35 Namen - selbst wenn nicht immer alle anwesend sein würden - wäre eine solche gruppenorientierte Arbeit nicht möglich gewesen.

Und selbst jetzt ist es unter den aktuellen Rahmenbedingungen bestenfalls möglich zu erahnen, zu erkennen, zu erkunden, was diese Methode bedeutet und was sie bewirken kann.

Es wird bei einer Art der Einführung bleiben, bei allen Erkenntnisse und Fortschritten, die diese Arbeit im Spannungsfeld von "Ästhetik", "Design" und "Thinking" auslösen kann. [1]

Dennoch bleibt es - auch unter diesen Rahmenbedingungen - dabei, den Anspruch zu erfüllen, sowohl die bisherigen Lebensgeschichten der Studierenden als auch ihre Wünsche und Perspektiven mit einzuarbeiten, die sich aus der Zeit nach dem Bachelor-Abschluss ergeben könnten.

Nach dem Ende dieses Kurstages gibt es eine Woche Unterrichts-Pause. Und damit Zeit für die eigene Erarbeitung des Themas, das bis zum Ende dieser Woche festgelegt werden sollte - und wurde.

Dieses Halbzeit-Ziel wurde erreicht:

HIER gibt es einen Überblick über die Themenangebote.

HIER eine Zusammenfassung der Hintergründe, die zur Erarbeitung beitragen können.

Die zweite Halbzeit dauert vom 18. April und endet mit den Prüfungen am 24. April 2017.

Auch diese Tage werden nach und nach an dieser Stelle dokumentiert werden.

Hätte es in diesen letzten Tagen keine Unterrichtsverpflichtung gegeben, wäre diese Zeit seit Donnerstag in Karlsruhe verbracht werden, auf der Tagung: Digital Innovation In Theatre.

Ohne das Thema hier weiter vertiefen zu wollen - und ein Zitat von Hasso Plattner zu wiederholen, das heute auch im Rahmen dieses Kurses erneut vorgeführt wurde, in dem vom Design-Thinking als einer Art von Bühne die Rede ist - sei aus dem hier oben als Link wiedergegebenen Programm nur diese eine Zeile zitiert, in der zum Besuch einer Theateraufführung eingeladen und dazugeschrieben wird:

"Friday, April 7, 2017
PLEASE BRING YOUR SMARTPHONE".

Zumindest diese Ansage ist eine Parallele, die auch für den in diesen Tagen hier dokumentierten Kurs gilt: Weder die mobilen Rechner, noch die Tablets oder Smartphones sind oder werden im Verlauf dieses Kurses ausgeschlossen, sondern, bestenfalls, als produktiver Counterpart in die eigenen Vermittlungsstrategien mit eingebunden.

[1Wichtig war es vor allem, nicht ein-zu-eins die aus den USA dokumentierten Modelle hier in Berlin und an dieser Hochschule zu übernehmen, sondern herauszufinden, was hier geht, wie hier was geht und was hier anders gemacht werden muss, und so entscheiden und durchsetzen zu können, was hier dann auch "abgeht".