Musicboard Berlin lädt ein: Pop-Kultur 2020

»Pop-Kultur« und die Webseite www.pop-kultur.berlin/ sind ein Projekt von Musicboard Berlin GmbH

So ist es im Impressum zu lesen, dem sicherlich unattraktivsten Teil dieser Seite.

Das Intro gibt Auskunft und sagt unter der Rubrik: "lokal":

Pop-Kultur soll und will als internationales Festival die regionale Szene unterstützen und herausragende Konzepte hervorheben.

In diesem Intro-Video zum Thema "Nachwuchs" aus dem Jahr 2019 aus der Kulturbrauerei...

... sagt einer der Beteiligten mit Namen "Luke", dass es auf diesem Festival möglich sei, Verbindungen zu knüpfen und Erfahrungen zu machen, die so Online nicht möglich gewesen wären.

Aber jetzt, jetzt muss es halt doch so gehen. Und so finden sich all die 250 TeilnehmerInnen dieses Jahr online ein, ebenso wie die "Goethe-Talents". Und ebenso wie all die "Networks"

Schaut man dann auf das Programm-Angebot dieser Seite [1] wird einem ganz anders: so viel Farbe, Power und Fantasie...!

Die Probe aufs Exempel... scheitert dann: Will man "hinter die Kulissen" schauen, wird ein "Talk" angeboten zum Thema:
»Kunst und Musik in Zeiten der Krise«, aber wo, das wird auf dieser Seite nicht klar [2]

Also schauen wir einfach mal auf eine der vielen Produktionen: »Silent Cinema in Modern Sound« und erleben, dass und wie es möglich ist, ein Home-Studio-Video zu produzieren.

Und empfehlen, sich an diesem dritten Veranstaltungs-Tag, aber auch all den noch folgenden auf dieser Webseite zu tummeln und sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen.

Abschliessend an dieser Stelle diese Reminiszenzen aus der eigenen Erfahrungswelt des Autor, der einst als DJ in einer noch digitalfreien Vinyl-Welt in den 70ern seine Sporen verdient, in den 80ern in St.Tropez das erste Video-Clip-Festival mit aus der Taufe gehoben, auf dem Sónar Festival in Barcelona in den 90ern seine Freunde gefunden hatte... und der heute mit Verwunderung und Freude auf das Design dieser Seite des Jahres 2020 blickt:

Hier tauchen eine Reihe von Elementen wieder auf, die einst von Mark Boyle und Joan Hills in England erstmals anno 1966 im Cochrane Theater erprobt, dann für Soft Machine, JHE [3] und Cream entwickelt wurden. Und die wir dann beide zusammen in Deutschland am Theater am Goetheplatz in Bremen (Lightshow)

und im Haus der Akademie der Künste in Berlin (Journey to the Surface or the Earth) präsentierten.

Wer mehr über die Arbeit des am 4. Mai 2005 verstorbenen Freundes erfahren will, hier ist der Link zur BBC-Produktion: "Boyle Family", in dem ab dieser Stelle (8:11) auch mehr über die Lightshow zu erfahren ist:

Und hier ist ein Film der nach seinem Tod 2010 in der Scottish National Gallery of Modern Art entstanden ist: The Boyle Family

[1

[2dabei bietet sie sogar den Luxus einer Schriftvergrösserung oder eines höheren Kontrastes der Bilddarstellungen an.

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