Sachbuch schreiben mit Christoph Links

Eine Einladung zur Teilnahme:

Wer an diesem Tag gekommen war - und kommen konnte trotz der überlangen Anmeldungsliste - wird diesen Tag in guter Erinnerung behalten. Mehr noch, die/der wird eine Menge Anregungen und konkretes Rüstzeug für die zukünftige Praxis mit auf den Weg genommen haben.

Wir waren eine bunte Mischung von allesamt hoch qualifizierten und motivieren KollegInnen, die es sich aufgrund ihres Wissens immer wieder leisten konnten, mit ihren Fragen den Vortrag zu unterbrechen und mit eigenen Praxiserfahrungen anzureichern.

Es wird das letzte Mal sein, dass er uns nach einer ganzen Reihe von immer wieder mehr als gut besuchten Veranstaltungen dieser Art als eigenverantwortlicher Verlagsleiter begegnet sein wird. Umso mehr wird es uns freuen, wenn wir ihn nach mehr als eintausend verlegten Titeln ihn wieder mehr als Autoren und engagierten Kämpfer für uns in Deutschland als selbstverständlich erfahrene Freiheiten bei uns haben werden.

Dr. Chistoph Links brillierte 2007 (verlegt 2010) mit seiner Dissertation "Das Schicksal der DDR-Verlage" über an die 80 DDR-Verlage und ihrem, wie Christoph Dieckmann es aus Anlass seines sechzigsten Geburtstages ausdrückte, zumeist tragischen Geschick. [1] Er beschreibt ihn mit diesen wenigen Worten wahrlich treffend, wenn er sagt:

Christoph Links gehört zu den wenigen Menschen, die ost- und westdeutsch sprechen können. Er lebt seine Herkunft als Reichtum, nicht als Handicap. Fraktionsübergreifend vermittelt er das politisch Nötige.

[1Detelf Blum zu seinem 65. Geburtstag im Börsenblatt:

Lieber Christoph, wie hast Du es nur geschafft, nebenbei auch noch zu promovieren? Und Deine vielleicht wichtigste Entscheidung als Verleger ist ja noch ganz frisch: die Übergabe Deines Verlags an den Aufbau Verlag und damit dessen Zukunftssicherung – Chapeau!